Rhein – 18. April

Nun geht’s weiter mit meinem Reisebericht. Übrigens, den richtigen Zeitpunkt dafür habe ich noch nicht gefunden. Vor dem Abendessen oder danach ? Ich hoffe, ihr habt etwas Geduld mit mir. Meine Notizen helfen zur  Not auch noch am nächsten Tag 😉

Gestern erlebte ich so ein kleines Tief, wie bisher auf jeder Etappe nach der ersten Woche. Aber der Reihe nach. Es ging von Rhede Richtung Isselburg über Anholt nach Emmerich am Rhein. Das Vater Rhein mich mit Gestank begrüßte, nun gut, für Chemiewerke kann er ja nichts. Dafür hat er mich mit schönstem Sonnenschein entschädigt.

Jetzt die nächsten Fotos.

Von der anderen Seite des Rheins führte mich mein Weg Richtung Westen zur Grenze, links ab und nach Kranenburg. Durch den Reichswalder Forst ( immerhin 88 Höhenmeter ) dann direkt nach Goch. Da hatte ich gleich zweimal Glück . Zum einen das Hotel „am Kastell“ und zum zweiten das Restaurant „Pasanini“, eine kroatische Inhaberin und ihr aus Italien stammender Mann in der Küche. Das Essen und die Herzlichkeit, Spitze! Mein Stimmungsbarometer zeigte wieder nach oben.

Morgen geht’s weiter nach Süden.

Ein Gedanke zu „Rhein – 18. April

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