„Opas machen die Welt schöner“

Gelesen und für gut empfunden 😊 Ich sollte hinzufügen: Omas natürlich auch! Auf jeden Fall gibt es nichts schöneres, alle Omas und Opas wissen wovon ich rede.

Natürlich soll das keine Entschuldigung für meine lange Abwesenheit sein, nur eine überzeugende Erklärung. Zeit für mein nächstes Rad- Abenteuer, von Süd nach Nord, kommt bestimmt.

Bis dahin, genießt die Sommerzeit !

Weihnachtszeit

Das Jahr ging viel zu schnell rum. War das schon immer so oder liegt’s

 an meinem Alter ? 

Egal…, nach dem dritten Glühwein dreht sich die Welt wieder etwas langsamer. Also auf zum Weihnachtsmarkt am 4. Advent, gleich um die Ecke beim Förster hier in Wentorf. Zum Wohl… und allen eine schöne Weihnachtszeit und ein langsames Jahr 2017. 

Gärtners Winterpause
Märchenschloss in der Nachbargemeinde
Winterdom in Hamburg

Bonassola, Passau, Bratislava, Budapest und Wien…

Ein Spätsommer voller Eindrücke, netter Gesellschaft, überwiegend gutem Wetter, leckerem Essen (und den richtigen Getränken)…. was will man mehr ?

Nach einer Woche relaxen und wandern in Liguirien mit Jutta und Reinhard, hatten wir eine Schiffs- und Radtour auf und an der Donau von Passau bis Budapest und zurück gebucht… gemeinsam mit Wiebke, Uwe, Bärbel und Claus-Dieter.

Da ich mich schon fast im „Winterschlafmodus“ befinde“, folgt hier ausnahmsweise kein Reisebericht der bewährten Art. Statt dessen sprechen Fotos zu euch. Viel Spaß !

Rückblick

Es ist schon etwas ungewöhnlich für mich bis um 10 Uhr zu schlafen. Klappt aber immer wieder nach Zielerreichung 😉 Jetzt kann ich es ja zugeben, meine Frau hatte natürlich recht. So schlecht war ich noch nie auf eine Tour vorbereitet. Ich hatte einfach zu viele Baustellen. Das mit den defekten Bremsbelägen hätte z.B. nicht passieren dürfen.

Meine letzte Route gestern war wirklich ein Witz. Ich präge mir Landschaften nach ihren typischen Ortsnamen ein. Könnt ihr euch an Ostfriesland erinnern? Die Ortsnamen mit -Siel am Ende?

Hier ist es -Witz, Litz oder auch Nitz wie: Bannewitz, Lungwitz, Loschwitz, Wachwitz, Malschwitz, Meuselwitz und natürlich Görlitz.

Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch Görlitz (endlich mal wieder die Füße gespürt) habe ich die schlesische Küche von der ursprünglichen Seite kennengelernt. Die Wirtin hat sich nach ein paar Komplimenten für das leckere Essen überreden lassen, das Rezept zu verraten. Simpel aber lecker:

Lecker !
Lecker !
Schlesisches Himmelreich
Schlesisches Himmelreich

Hier noch ein paar Eindrücke bevor ich wieder auf die Zusammenfassung der einzelnen Etappen unter der gleichnamigen Rubrik verweise. Wie immer aber nicht „jetze“ sondern erst zuhause am PC,  auf dem iPad ist das zu zeitaufwendig.

Tschüss und bleibt gesund ! 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oberlau-Witz

Vorweg, ich bin am Ziel 😉 Nach 9 Tagen und 1014 km habe ich den östlichsten Punkt in der Neißeaue erreicht. Da mir hier keiner sagen kann wo genau dieser Punkt ist (Hinweise oder eine Tafel fehlt weil feuchte Gegend), nehme ich diese drei Fotos: die Neißeaue, der östlichste Punkt Görlitz und… meinen Zipfelpass! Der heißt wirklich so 😉

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Neißeaue

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Östlichster Punkt in Görlitz

Zipfelpass
Zipfelpass

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Dafür steht der Turm noch…

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Hier ist es Brauch, am 30. April Hexen zu verbrennen… nu…

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Nicht mehr weit zum Ziel…

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GÖRLITZ !

 

Danke für eure Begleitung bis hierher. Morgen kläre ich noch den Beitragstitel  auf 😉 Einen Tag Pause und dann geht’s in die Heimat.

 

Elbflorenz

Abendstimmung
Abendstimmung

Guten Abend aus Wachwitz an der Elbe. Leider muss ich die Veröffentlichung der Fotos und meinen Tagesbericht der letzten 126 km auf morgen verschieben. Hier geht’s wieder nicht. So schön der Abend im Hotel „Elbterasse“ ist, untergehende Sonne und Blick auf die Elbe, WLAN funktioniert in keiner Ecke. “ Da muss der Chef mal machen, nu…“ Was meinen die eigentlich immer mit diesem “ nu“ ?

Kurz meine Tour heute: von Glauchau (noch bewölkt) nahm ich Richtung Chemnitz den Weg auf. Über Freiberg  (eine beschauliche kleine Universitätstadt), sorry, musste schnell mal den Dampfer auf der Elbe fotografieren… kam das schönste Stück. Bei strahlendem Sonnenschein 15 km durch den Taranther Wald, ein Traum! Nur hin und wieder Wanderer, feste Wege und meist bergab. Durch Freital ab nach Dresden. Da bin ich durch… wie im Schlaf, aber immer wieder schön.

Ein sehr schöner Radlertag. Ohne Frostbeulen 😉

Morgen gehts  nach Görlitz, jedenfalls in die Richtung, nu ?

Da bin ich wieder, jetzt mit WLAN von allen Seiten, zur Not aus Polen,aber dazu im nächsten Beitrag.

Meine Hotelsuche in Dresden hat sich etwas hingezogen. Hier die Gründe:

 

Zu laut
Zu laut
Ausgebucht...
Ausgebucht…

Zum Glück hatte ich Geduld und fand das Hotel „Elbterrassen“ in Wachwitz auf der anderen Elbseite. Da brachte mich eine kleine Fähre rüber.

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Hier noch ein paar Fotos von unterwegs:

Freiberg
Freiberg
Kennt jeder 😉
Kennt jeder 😉
Das blaue Wunder auch
Das blaue Wunder auch
Freiberg am Boden
Freiberg am Boden

Nun aber zum letzten Tag 😉

 

 

 

Sachsen

Es grüßt euch der Radler in Sachsen. Während meine Frau gerade beim Yoga schlank bleibt, habe ich mir ein erstes „Köstritzer“, eine Soljanka (DDR-Nostalgie), einen Sauerbraten und ein Glas Lemberger gegönnt. Ich bin sicher, mein ökologischer Ferrari muss morgen zwei Kilo mehr durch Sachsen schieben 😉

Das leckere Essen gibt’s im hotelmeyer.de in Glauchau. Weiter ging heute nicht, 106 km ist akzeptabel. Besonders wenn man zum ersten Mal richtig nass wird, nicht dieser feine Hagelschnee sondern fette, nasse Flocken. Hier hätte ich mich unterstellen können:

Trockenhaube
Trockenhaube

Meine Strecke war heute dreigeteilt. Jena (eher nervig, gilt für alle großen Städte), von Stadtroda bis Gera fast ausgefallen wegen Wetter, Ronneburg, Crimmitschau bis Glauchau ganz nett. Es ist, bei aller Bewunderung für die Landschaft, vieles wie nach der Wende. Besonders die Straßen! Häuser verfallen, Läden und Hotels stehen leer.

Der hält durch
Der hält durch

Aber Ideen haben die Leut:

Kannenbaum
Kannenbaum

Jetzt möchte ich endlich auf die Kommentare der letzten Tage näher eingehen. Auch wenn ich weiß, viele lesen nur oder schreiben lieber per  whatsapp, hier freut mich natürlich jeder Beitrag .

Nico war wie immer der erste! Danke dafür, ohne deine Hilfe würde ich heute noch Postkarten schreiben! Ich freue mich schon sehr, den kleinen Tim im Arm zu halten, vermutlich haben wir gleich viel zugelegt 😉. Ihr seid  prima Eltern und macht das richtig gut!

Dann flogen wieder liebe Wünsche aus Kapstadt von meiner Schwester Helge auf meine Homepage. Ist schon sehr beeindruckend, wie du am Ball bleibst. Sportlich wie du bist, wärest du vermutlich schon lange am Ziel. Liebe Grüße aus Sachsen.

Und dann war Reinhard, mein Ukulele- Mitstreiter, mit guten Wünschen dabei. Vielen Dank Reinhard und viel Spaß heute mit der neuen Gruppe.

Mit gewohnt messerscharfer Analyse und guten Wünschen hat sich dann mein Schwager Reinhard zu Wort gemeldet. Auch dir herzlichen Dank. Kanntest du den Spruch “ Schaltjahr ist Kaltjahr“ ? Ich gebe zu, ich kenne ihn erst seit kurzem. Egal, morgen wird es wärmer!

Genug für heute. Bleibt neugierig !

Schönes Wetter
Schönes Wetter
Hoffentlich
Hoffentlich

 

 

 

 

 

 

Weimar oder Jena ?

Bis Weimar war mir zu nah… darum fuhr ich nach…


Am Rande des Thüringer Waldes versuchte ich im Schneegestöber und bei gefühlten -2 Grad den Weg Richtung Gotha zu finden. Durch Gotha durch, schön war nur das Schloss…

Ich sitze hier in Jena und versuche die vielen Fotos von Weimar und der Tour nach Jena zu laden, es funktioniert nicht !! Also wird geschrieben. Durch Erfurt war es stressig, Straßen schlecht und der Verkehr forderte volle Aufmerksamkeit. Auf dem Weg nach Weimar merkte ich dann, die Bremse hinten war am Ende. 

Die beiden waren Dichter und keine Fahrradexperten…

Vorsichtig ging es durch Weimar. Hier ein paar Eindrücke:

Ein Stück durch das Ilmtal und Jena kam mit seinem „Wahrzeichen“ in Sicht. Schön ist anders…

Wichtig war meine Bremse, nach heutigen 122 km war ich froh, nach der Reparatur wieder beide nutzen zu können.

Ein Foto noch aus der Heimat 😉