Mein heutiges Ziel war nicht etwa Trier an der Mosel, von da hatte ich die Rückfahrt geplant, sondern der Zipfel bei Langsur in Rheinland-Pfalz, dort fließt die SÛre in die Mosel. Der Grenzfluss zwischen Deutschland und Luxemburg hat mich heute lange begleitet. Von Neuerburg war es vorher die Enz und dann die Prüm. Mosel – 23. April weiterlesen →
Im Hotel „Hirsch“ gab es ein deftiges Frühstück, begleitet durch ständiges „Bonjour“ der belgischen Wandergruppe von gestern Abend. Südeifel – 22. April weiterlesen →
Mein Schwager hat mich gewarnt, die Eifel ist nicht ohne !
Der Anfang sollte aber wieder zu den besonderen Highlights meiner Tour werden. Schon in der Vorbereitung hatte ich von dem Vennbahnradweg gelesen. Ein 130 km länger, grenzüberschreitender Fernradweg zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg. Er verläuft auf der ehemaligen zur Zeit Preußens entstandenen Trasse der Vennbahn zwischen Aachen und Troisvirges in den Ardennen in Luxemburg. Eifel – 21. April weiterlesen →
Ohne Wecker schläft es sich immer länger. Heute immerhin schon bis kurz vor acht. Das Hotel „Brüggener Klimp“ war eher ein Bahnhof mit Museumscharakter. Tatsächlich war das Gebäude in Teilen der alte Endbahnof vor der Grenze. „Klimp“ kommt von klingeln, so hörte man damals die Züge schon weit vor der Stadt. Herzogenrath – 20. April weiterlesen →
Guten Morgen zusammen. Das Frühstück im Hotel „Am Kastell“ war wirklich vom feinsten, das habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Brüggen – 19. April weiterlesen →
Nun geht’s weiter mit meinem Reisebericht. Übrigens, den richtigen Zeitpunkt dafür habe ich noch nicht gefunden. Vor dem Abendessen oder danach ? Ich hoffe, ihr habt etwas Geduld mit mir. Meine Notizen helfen zur Not auch noch am nächsten Tag 😉 Rhein – 18. April weiterlesen →
Moin liebe Mitreisende, heute ist wieder so ein Tag gewesen, wie ich ihn liebe. Einsame Wege, meist gut befahrbar, wenig Verkehr und vor allem… endlich Wind aus Nord ! Das ganze sieht dann so aus:
Da bin ich wieder. Der gestrige Tag endete genauso wie er begann, kalt!
Mühle im Bürgergarten
Schöner geht nicht !
Innenhof der Burg
Blick in den Park
Burg Kapelle
Burg Bad Bentheim
Frühling !
Meckern will ich aber nicht, immerhin habe ich noch keinen Regentropfen abbekommen.
Gegen Kälte gibt es ein ganz einfaches Mittel, strampeln bis man warm wird. Daher dann auch die rd. 100 km am Ende des Tages. Immer der „Grafschafter Fietsentour“ folgend, gut ausgeschildert und ich alleine auf der Route, so macht es Spaß. Über Emlichheim, Neuenhaus, Nordhorn nach Bad Bentheim. Bekannt ist Bad Bentheim durch die weithin sichtbare Burg. Keine Sorge, den Geschichtsunterricht erspare ich euch an dieser Stelle. Nur soviel, sie entstand um 1200 und wird heute teilweise noch von angehörigen der Grafen von Bentheim und Steinfurt bewohnt. Übrigens, der Graf war nicht anwesend, war nichts mit einem Schmaus wie im Mittelalter